Montag, 20. September 2021

Gui Nacht

 - Gedicht im Johrmarker Dialekt -


Die Sunn brennt uf de Gewl,

Die Ros im Hof is wellich,

De alt Linneboom is nemmi.

Mer wär liewer, es wär newlich.


Die Glocke sin schun lang verstummt,

Die Zeit steht still im Kercheturm.

E Fremder dreht die Gasse rum:

Alles leer, verloss un stumm.


Im Grawe leit e frissni Tracht,

Die Krotte jammre ohne Kraft.

Forrwas hun ich mich uf de Wech gemach?

Jetz soon aah bei uns die Fichs Gui Nacht.



[Uf der Schanz, 1991]

Berns Toni


Worterklärungen: Gewl = Giebel, wellich = welk, 

Krotte = Kröten, Fichs = Füchse, forrwas = warum


Lesung uf YouTube


Montag, 6. September 2021

Blas- & Zigeunermusik

In der Zeitung der Landsmannschaft der Banater Schwaben, der BANATER POST Nr. 16, vom 20. August 2021, konnte man in der Besprechung eines Platzkonzertes der Donauschwäbischen Blaskapelle Pforzheim lesen, dass auch „Melodien vom Klarinettisten Herwig Lehmann (Ella-Polka, Sophie-Polka) erklangen“. Und weiter heißt es: „Zudem hat Herwig Lehmann viele alte Titel bearbeitet, darunter das klassische Solostück für ES-Klarinette Zpěv skřivana (Gesang der Lerche), welches er für die B-Klarinette ungeschrieben hat und von ihm meisterhaft vorgetragen wurde. […] Speziell die Gesangstitel von Herwig Lehmann und Rudi Migra luden die Zuhörer zum Mitsingen und Schunkeln ein.“

Blickt man zurück in die Geschichte der Banater Schwaben, so kann einem kaum entgehen, dass die Blasmusik ein wesentlicher Wohlfühl- und Leidfaktor ihrer Existenz im südöstlichen Europa war. Es gab etliche Dörfer im Banat, die laut ihrer Ortsmonographien das Prädikat „Musikantendorf“ für sich beanspruchen konnten. Deutschbentschek (rum.: Bencecu de Sus) war eines jener Dörfer mit verhältnismäßig vielen überdurchschnittlich guten Musikanten. Herwig Lehmann ist einer jener talentierten Musiker, die mit ihrem Können der Banater Bläserschule zu Ruhm und Ehre verhalfen. Die Auswanderer-Erlebnisgeneration hat ihr im Banat erworbenes Können auch großteils noch hier in Deutschland auf höchstem musikalischem Niveau gepflegt und weiterentwickelt. Der aus Deutschbentschek stammende Trompeter & Flügelhornist Franz Tröster hat es so bis zu den legendären Original Egerländer Musikanten geschafft.
Ioan Izdrăilă
FotoQuelle: redesteptarea.ro

Neben dieser banatschwäbischen Bläsertradition hat sich noch eine zweite Bläserschule im Banat entwickelt. Und auch die kann sich auf mindestens ein Musikantendorf berufen. Măguri unweit von Lugosch (rum.: Lugoj). Seine Musikanten, vorwiegend Bläser, sind weit über die Grenzen des Banats hinaus bekannt. Einer von ihnen ist Ioan Izdrăilă, ein begnadeter Saxofonist.

Im Mai 2018 ist auf der Homepage der Roma aus Rumänien ein Artikel mit folgendem Titel erschienen: Măguri, satul muzicanților rromi, fenomen cultural unic în țară (Măguri, das Dorf der Romamusikanten, einmaliges Kulturphänomen im Land). Gleich zu Beginn des Artikels heißt es, dass „die Menschen von hier die wahren Traditionen der Roma mit Stolz pflegen, die Lieder und die originellen Zigeunertrachten“. (Nur für die Political-Correctness-Fans: Das Wort Zigeuner kommt wirklich vor – porturi țigănești autentice.)

Und weiter wird Ioan Izdrăilă, dem eigentlich ein Großteil dieser kurzen Musikgeschichte gewidmet ist, wie folgt zitiert. „Ich bin in Măguri geboren. […] Ein Teil der Einwohner kam hierher aus der Ortschaft Cireșu Vechi oder Pereu. Die wirkliche Zigeunermusik haben wir von Generation zu Generation vererbt, bis in unsere Tage. Nachdem sie sich in Măguri niedergelassen hatten, wurden die Musikanten von hier in allen Dörfern um Lugosch und bis Temeswar bekannt.“ Und dann kommt die Aussage, die Izdrăilă von vielen seiner Vorgänger und auch Zeitgenossen unterscheidet: „Ich habe das Erscheinen dieser Bücher für wichtig gehalten, weil die neue Generation ihr Musikhandwerk durch theoretische Kenntnisse festigen sollte, um sich in diesem Beruf kreativ weiterzuentwickeln.“ Der Musikant aus Măguri spricht hier von seinen zwei eigenen Musikbüchern, die er besonders für lernwillige Kinder und Jugendliche geschrieben hat.


Herwig Lehmann
Screenshot von:
https://www.youtube.com
Es fällt mir nicht besonders schwer, mir vorzustellen, was in  diesen Büchern vermittelt wird: Musik, die aus der oft  verwundeten Seele eines Volksstammes kommt.
Dabei hilft mir meine Erinnerung. Wir hatten uns längst warmgeblasen - im Übungsraum der Divisionskapelle (fanfara diviziei). Nur Major Săndulescu ließ noch auf sich warten ... Zeit für eine Doina … Ioan spielte … Und Herwig fiel mit der „Bentschecker Terz“ ein … Das Schicksal seines Volksstammes war nicht weniger schmerzhaft als das Ioans ... Es-Saxofonklänge von einem anderen Stern … Dann hängte sich Gaudi (viele Zigeunermusikanten wurden nur bei ihrem – oft berühmten - Spitznahmen genannt) das Akkordeon um … Und es tat sich ein musikalisches Universum auf, das nur schwer in Worte zu fassen ist. ("Was greifst du da", sagte der Major öfter mal zu Gaudi, "das kann ja kein Mensch schreiben.")


Vielleicht hat Ioan Izdrăilă sich auch an die stets gut und voller Anerkennung gemeinten Worte des Majors erinnert, als er sich an die Arbeit seiner Bücher mit dem Schwerpunkt Musik machte. Denn wir vergessen - manchmal mit schmerzhafter Bewusstheit. Aber was Zeichen auf dem Notensystem festhalten, kann auch nach Jahrhunderten in Klänge umgewandelt werden. Das wollte Ioan Izdrăilă sagen, als er von „Musikhandwerk” und „theoretischen Kenntnissen” sprach, was eigentlich sein ehemaliger Militärkollege Herwig Lehmann aus der Großwardeiner (Oradea) Militärkapelle heute mit viel Talent und Können im fernen Deutschland umsetzt.
Anton Potche

Dienstag, 31. August 2021

August 2021 - Giarmata in den Medien

 Grundstück wird "verlizeteert"
aus RenaștereaBănățeană.ro, Timişoara / Temeswar, 04.08.2021
Am 25. August 2021 wird ein auf der Giarmataer Flur liegendes Grundstück mit einer Fläche von 10.005 m² versteigert. Der Besitzer des Grundstücks ist die Firma SC STEELWORKERS SRL. Der Einstiegspreis liegt bei 45.000 Lei. Ausführende Behörde ist die Regionaldirektion des Finanzamtes Timișoara (Direcția Generală Regională a Finanțelor Publice - Timișoara).

Asphaltierungsarbeiten an der "Landstroß"
aus BanatulMeu.ro, Timişoara / Temeswar; 05.08.2021
Vom 5. bis zum 14. August wird die Fahrbahn auf der Kreisstraße zwischen Timișoara und Giarmata ab der Umgehungsstraße Timișoara bis zur SOCAR-Tankstelle nur über die geschotterte Erweiterungsspur befahrbar sein. Der Bauabschnitt wird ertüchtigt und neu asphaltiert. Der Kreisrat ruft die Autofahrer auf, diese Strecke soweit wie möglich zu meiden.

Es wird geheiratet
aus PrimăriaGiarmata; Giarmata / Jahrmarkt; 13.08.2021
- Die Gemeinde gibt bekannt: Es begeben sich in den Stand der Ehe Herr Niță Valentin-Ionuț, 31 Jahre alt, aus  Giarmata, und Fräulein Vlădaia Adelina-Ștefania, 23 Jahre alt, aus Giarmata. Wer etwas dagegen hat, kann innerhalb von 10 Tagen Protest einlegen.
- Im Rathaus wurde eine vakante Stelle besetzt. Frau Kașai Paula-Roxana ist die neue Rechtsrätin, I. Klasse, im Hauptberufsgrad (grad profesional principal).

Giarmata hat einen Kulturreferenten
aus PrimăriaGiarmata; Giarmata / Jahrmarkt; 16.08.2021
Herr Szüsz Daniel-Iosif soll sich ab sofort um die Kultur in Giarmata kümmern.

Illegaler Anschluss
aus de.Banat.ro; Timișoara / Temeswar; 18.08.2021
Es ist seit längerem bekannt, dass in Giarmata Einwohner einen illegalen Abwasseranschluss ans Kanalnetz der Gemeinde benutzen. Dem soll jetzt Einhalt geboten werden. Polizei und Feuerwehr haben zusammen den Hauptkanal in den Straßen Strada Nouă und Strada Viilor überprüft und einige Verstöße aufgedeckt. Laut Bürgermeister Claudiu Mihălceanu soll es „Höchststrafen” geben. In Zukunft soll auch das Umweltamt eingeschaltet werden.

Geld abheben
aus PrimăriaGiarmata – FACEBOOK; Giarmata / Jahrmarkt; 18.08.2021
Gegenüber dem Kulturheim wurde in Giarmata ein Geldautomat aufgestellt.
+ + + Wann ich uf Bsuch fahr, kann ich jetz mei dicki Brieftasch dehoom losse. + + +

Kameraüberwachung rund um die Uhr
aus de.Banat.ro; Timișoara / Temeswar; 19.08.2021
In Giarmata soll die Anzahl der Polizisten aufgestockt werden. Das soll auch eine 24-Stunden-Überwachung der „vulnerablen Zonen” durch bereits installierte und noch anzubringende Videokameras ermöglichen.
+ + + Überwachungsgemeinde hin oder her: Sicher ist sicher. + + +
 
Getestet und infiziert
aus TION.ro; Timișoara / Temeswar; 20.08.2021
In den zurückliegenden 24 Stunden wurden im Kreis Timiș / Temesch 2322 Menschen auf Corona getestet. 628 Teste waren positiv. In Giarmata gibt es zurzeit einen Covid-19-Fall.
 
Es wird wieder gespielt
aus SportTim.ro; Timişoara / Temeswar; 21.08.2021
Fußball – D-Liga  – Timiș / Temesch - 4. Spieltag
CS Millenium Giarmata – Atletico Liebling  4:0  
Tabellenplatz: 8 CS Millenium Giarmata  7
+ + +  Es hieß doch, die Fußballmannschaft Millenium Giarmata wäre aufgelöst worden. Jetzt taucht sie plötzlich wieder in der Divizia D, also der 4. Liga auf. Oder habe ich etwas schlecht verstanden? Na, bei meinem Alter ... CS Unirea Cerneteaz spielt in der Serie II der V. Liga. Dort wurde erst ein Spieltag absolviert. + + +
 
Gemeinderatssitzung
aus PrimăriaGiarmata – FACEBOOK; Giarmata / Jahrmarkt; 26.08.2021
- Mehr als 20 Tagesordnungspunkte waren in der Gemeinderatssitzung vom 26. August zu bewältigen. Es ging gemütlich bis turbulent (zum Schluss) zu.
- Ein neuer Gemeinderat wurde vereidigt: Constantin Badea von der PNL.
- Es wurden Baugrundstücke vergeben, aber andere auch wieder weggenommen.
- Quizfrage: Wie viele Polizeibeamte sind zurzeit in Giarmata im Dienst?
- Im Rathaus Giarmata arbeiten 41 Angestellte. Neun Posten sind noch vakant.
- Die historischen Feuerwehrwagen vor dem Sitz der Feuerwehr in der Strada Principală (Hauptgasse) sollen restauriert werden.
- Die Abgeordneten Virgil Bunescu (PSD) und Minodora Ștefănescu (USR Plus) haben die Einstellungsflut im Rathaus kritisiert.
+ + + Antwort auf die Qitzfrage: paisprezece! Wirklich! + + +
 
Niederlage beim Tabellenführer
aus SportTim.ro; Timişoara / Temeswar; 28.08.2021
Fußball – D-Liga  – Timiș / Temesch - 5. Spieltag
Phönix Buziaș - CS Millenium Giarmata  4:2
Tabellenplatz: 12 CS Millenium Giarmata  7
+ + +  20 Mannschaften spielen in dieser Kreisliga. + + +
 
Zorn ist wieder im Geschäft
aus SportTim.ro; Timişoara / Temeswar; 29.08.2021
Fußball - Liga V Timiș – Serie II – 3. Spieltag
Unirea Cerneteaz CSC Dudești Noi  4:1
Tabelle: 3 Unirea Cerneteaz  6
 
Stromausfall
aus TION.ro; Timișoara / Temeswar; 29.08.2021
In Giarmata wird in den Straßen Nouă und Morii am 1. September von 9 bis 17 Uhr der Strom wegen Arbeiten am Netz ausgeschaltet.

Montag, 23. August 2021

Mit Nutzen gelesen

Johann Böhm: Die Deutschen in Rumänien und die Weimarer Republik 1919 – 1933 – Mit einem Literaturbeitrag von Dr. Wolfgang Knopp; Verlag des Arbeitskreises für Geschichte und Kultur der deutschen Siedlungsgebiete im Südosten Europas e.V., Ippesheim, 1993; ISBN 3-928389–02-5; 299 Seiten; 32,50 DM (Mit Glück findet man noch Exemplare im Internet.)

Zum Ende des Ersten Weltkrieges (1918) setzte Rumänien sich aus den Gebieten des alten Königreichs Rumänien zusammen: Oltenien, Muntenien, Moldau und Dobrudscha. In diesen Provinzen ohne verwaltungstechnische Bedeutung, auch Altreich oder Regat genannt, lebten (laut Monitorul Oficial vom 7. Oktober 1925) über 7.200.000 Menschen. Dieses eher kleine Land an der Grenze zwischen Orient und Okzident wurde durch die Ereignisse von 1918/1919 zu einem großen Land mit erheblichem Gebiets- und Menschenzuwachs. Großrumänien (România Mare) war aus einem politisch klug gesteuerten Volkswille entstanden. Plötzlich verwaltete man von Bukarest aus ehemalige ungarische (Siebenbürgen, Banat, Marmarosch-Gegend), österreichische (Bukowina), russische (Bessarabien) und bulgarische (Neu-Dobrudscha) Gebiete. Darin lebten annähernd 16 Millionen Menschen, also doppelt so viele wie vor dem Krieg. Und die gehörten verschiedenen Nationalitäten an: Rumänen, Ungarn, Deutsche, Ruthenen, Ukrainer, Russen, Juden, Bulgaren, Türken, Tataren, Zigeuner, Serben, Kroaten, Slowaken, Tschechen, Polen und andere kleine Volksgruppen.

Der Historiker Dr. phil Johann Böhm (*1929) hat sich in diesem Buch vor allem seinen deutschen Landsleuten – er ist Siebenbürger Sachse – angenommen und versucht, sie in ein Verhältnis zur Weimarer Republik zu stellen. Was im Buchtitel allerdings mit Die Deutschen in Rumänien und die Weimarer Republik angekündigt wird, hält nicht, was es verspricht – die angedeuteten und dann doch eher sporadischen Beziehungen betreffend. Lediglich im dritten Kapitel geht der Autor auf die Förderung der Deutschen in Rumänien durch deutsche Schutzbünde und Volkstumsinstitutionen ein.

Böhm schreibt dazu: „Die Beschäftigung mit den Auslandsdeutschen wurde erst in den letzten Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts, also im Wilhelminischen Deutschland, auf die Tagesordnung deutscher Politik gesetzt, zuerst jedoch nur als Angelegenheit einiger weniger Liebhaber- und Spezialistenkreise. Zu diesem Zeitpunkt überdeckte die folkloristische Neugier eine bewußte nationale Anteilnahme oder außenpolitische Kalkulation.“ Es wäre natürlich gut gewesen, wenn es auch dabei geblieben wäre. Das sollte sich nach dem Ende der Weimarer Republik grundlegend ändern, als man frisches Kanonenfutter im Dritten Reich dringend benötigte. Aber das gehört nicht mehr zur in diesem Buch behandelten Thematik.

Die Deutschen in Rumänien hatten nach ihrer Eingliederung in den neuen Staat auch genug mit sich selbst zu tun. Und es ging nicht immer friedlich und gesittet zu. Dabei hatten die unterschiedlichen (geschichtlich und regional bedingt) deutschen Volksgruppen oft konträre Interessen und selbst innerhalb der Ethnien brodelte es zeitweise gewaltig. Aufs Banat bezogen heißt es: „Diese innervölkischen Entwicklungen brachten es mit sich, daß sich die verschiedenen politischen Lager der schwäbischen Bevölkerung auf die bitterste Weise bekämpften. Die kleinliche und schikanöse Art, in welcher der Bruderzwist ausgetragen wurde, der eruptive Charakter in seinen emotionalen Begleiterscheinungen hatte nur wenig gemein mit einer machtvollen Disziplinierung einer unbequemen Minderheit durch eine lavierende Volksgemeinschaft.“

Das allerdings sind durchaus Gemeinsamkeiten mit der Weimarer Republik. Dort gingen die Gegner auch nicht mit Samthandschuhen aufeinander los. Es war also da wie dort spannend – wie eben überall dort, wo politische Kräfte sich frei entfalten können. Damit war leider irgendwann da wie dort Schluss: in Deutschland nach 1933 und in Rumänien nach 1945.

Das Buch enthält neben den geschichtlichen Fakten und Analysen auch einen reichen Anhang mit Tabellen, Dokumenten und einem hilfreichen Personenregister. Nicht unerwähnt sollte bei einer Besprechung dieses Buches der Essay Die deutschsprachige Literatur in Rumänien 1918 – 1933 von Wolfgang Knopp (*1946), der eine auflockernde Ergänzung zu den eher doch spröden geschichtlichen Daten ist, bleiben. Man darf raten, welche thematische Gemeinsamkeit alle so unterschiedlichen deutschen Regionalliteraturen Rumäniens (Banat, Siebenbürgen, Buchenland) haben ... Genau: Heimat. Oder „Dorfrealismus“, wie Wolfgang Knopp das nennt. Durch diesen Beitrag ist dieses Buch mehr als ein Nachschlagewerk. Es verströmt auch den Hauch eines Lesebuchs über die Deutschen in Rumänien zur Zeit der Weimarer Republik in Deutschland. Mir hat es schon öfter Daten und Fakten geliefert. Aber erst jetzt habe ich es (2018) von A bis Z durchgelesen. Mit Nutzen.

Anton Potche