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| FotoQuelle: BanatulAzi.ro |
Dieser Blog wird von einem Normalbürger geschrieben. Warum? Weil auch er eine Sicht auf Gott und die Welt hat. Dazu bedient er sich ab und zu auch des Jahrmarkter Dialekts oder der rumänischen Sprache. - - - Acest blog este scris de un cetăţean de rând. De ce? Fiindcă şi el are o viziune asupra lumii. Uneori scrie şi în dialectul şvăbesc al comunei Giarmata sau în limba română.
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Die Musiker aus Prag hatten in ihrem Gepäck auch ein farbenfrohes und anekdotenreiches Programmheft (DIN A4, mit kleinen Druckfehlern, 5 €), in dem man lesen kann, dass mit dem Walzer An der schönen blauen Donau dem Walzerkönig bis zu der Uraufführung dieses Stückes (1867) der „bis dahin größte Wurf seines Lebens“ gelungen war. Eduard Hanslik (1825 – 1904), laut WIKIPEDIA „einer der einflussreichsten Musikkritiker seiner Zeit“, hat diesen Walzer „ein patriotisches Volkslied ohne Worte“ genannt. Wie wahr die von diesem Werk transportierte Farbenpracht der Donau schon immer war, übermittelt uns in diesem Heft „eine statistische Untersuchung aus dem Jahre 1935“. Dort heißt es nämlich, „dass die Donau bei Wien 6 Tage im Jahr braun, 55 lehmgelb, 38 schmutziggrün, 49 Tage hellgrün, 47 Tage grasgrün, 24 stahlgrün, 109 smaragdgrün, 37 dunkelgrün ist – nur in der Musik des Walzerkönigs bleibt sie ewig blau.“
Anton Potche