Ärztliche
Untersuchung
aus
ZIUAdeVEST.ro,
Timişoara / Temeswar; 01.10.2026
Das
Rathaus in Giarmata gibt bekannt, dass für den nächsten Tag im
Kulturheim von Cerneteaz Darmkrebsuntersuchungen für Personen im
Alter zwischen 50 und 74 Jahren sowie Vorsorgeuntersuchungen auf
Lebererkrankungen für Personen ab 18 Jahre durchgeführt werden. Die
Untersuchungen sind
kostenlos.
Start
în Divizia A – Start in
der A-Liga . . .,
aus
ClaudiuMihălceanu
– FACEBOOK, Giarmata
/ Jahrmarkt, 02.10.2026
. . . aber
nicht die Fußballer, sondern … die Handballerinnen. Dazu schreibt
Giarmatas Bürgermeister Claudiu
Mihălceanu
auf FACEBOOK: „Jetzt beginnt die wahre Herausforderung, das erste
Heimspiel in der A-Liga gegen CSM
Oradea. Die
Handballerinnen brauchen unser aller Unterstützung auf der Tribüne.
Kommt, zeigen wir den Mädels, was es heißt, zuhause in Giarmata zu
spielen! Ich erwarte euch am Samstag um 17 Uhr in der Sporthalle, um
sie zu unterstützen und Atmosphäre zu kreieren!“
+ + + Schad, dass ich nemmi dort sin.
Ich hätt sogar bei Basfliglhorn ausgegrabt un Attack geblos. Die
A-Liga is eigentlich die zwatt rumänisch Liga. + + +
Zukunftsverkehr
aus
TION.ro, Timișoara
/ Temeswar, 08.10.2026
Das
Rathaus Temeswar hat eine Studie zur Analyse des Verkehrs im
Munizipium und den dazu gehörenden Ortschaften der Metropolitanzone
in Auftrag gegeben. Ungefähr 2000 Einwohner aus den Ortschaften
Becicherecu
Mic, Bucovăț, Dudeștii Noi, Dumbrăvița, Ghiroda, Giarmata,
Giroc, Moșnița Nouă, Orțișoara, Parța, Pișchia, Remetea Mare,
Săcălaz, Șag, Sânandrei und
Sânmihaiu Român sollen
befragt werden.
Die
Fragen beziehen sich auf das Jahrzehnt 2035 – 2045. Die Studie
kostet 1,75 Millionen Lei und wird vom 12. Oktober bis zum 12.
November 2026 durchgeführt.
+
+ + Des gebt e echti Schau in die Zukunft. Ich sin jetz schun
neigeerich, wie die Leit sich ehre Verkehr in un um die Stadt
vorstelle. Wohn un Pheer gebts noo bestimmt kooni meh. + + +
Eine
traurige Geschichte
aus
SportTim.ro, Timişoara
/ Temeswar; 13.10.2026
(Es
war am 11. Oktober. Ich saß um 18 Uhr vor dem Fernseher und schaute
mir wie jeden Tag die Nachrichten auf TVRi (TELEVIZIUNEA ROMÂNĂ
Internațional) an. Eine mit Handy aufgenommene Szene zeigte bei
einer Kurznachricht sich prügelnde Zuschauer in einer Sporthalle
während eines Juniorinnen-Handballspiels. Die übermittelte
Nachricht sollte das schlechte Beispiel, das Eltern während einer
Sportveranstaltung für ihre Kinder abgaben, zeigen. Erst zwei Tage
später konnte ich auf SportTim.ro einen ausführlichen Bericht über
das Vorgefallene lesen.
Der (nicht genannte) Autor stieg gleich ohne Umschweife in die
Problematik des Handballs im Kreis Temesch ein: „Der Temescher
Handball hat sich am vergangenen Sonntag total lächerlich gemacht in
einem typisch rumänischen Fall, der bereits landesweit zur
Gewohnheit wurde. Auf der Haupttribüne der Sporthalle mit dem im
Handball legendären Namen Constantin
Jude
haben Eltern der Mädchenmannschaften eine Schlägerei ausgetragen. Ein
ganz gewöhnliches Meisterschaftsspiel von Mädchen im zarten Alter
der gymnasialen Juniorinnengruppe 3 (13
& 14 Jahre alt) artete
in eine Box-Gala der schlechtesten Qualität vor den Schülerinnen
von LPS
Banatul
und CSC
Millenium
Giarmata,
die ihren Augen nicht trauten, aus. Die Mädchen spürten aber, dass
sie Opfer des Landesprojekts »du
hast sie genau so, wie du sie erziehst« wurden.
Der Vorfall kam auf den Tisch der Disziplinarkommission des
Rumänischen Handballverbandes und es gab drastische Sanktionen für
die Schiedsrichter, Delegierte und … die Mannschaften.
+
+ + Warum die Mädchen aber gleich 21 Spiele nicht zuhause antreten
dürfen, will mir nicht einleuchten, wo die erwachsenen Protagonisten
auf dem Spielfeld doch nur mit je drei Etappen Sperre davonkamen …
Und die Raufbolde? Die waren ja in den Nachrichten. Das dürfte Ruhm
und Ehre genug sein. + + +
Krise
in der Automobilindustrie erreicht Giarmata
aus
ZIUAdeVEST.ro, Timişoara / Temeswar; 14.10.2026
Der
Zulieferer Valio
hat auch in Rumänien zwei Standorte – in Mioveni und Giarmata.
Christophe
Perillat,
Generaldirektor der Valio-Gruppe,
verlangt von der EU „strengere Regeln bei der Herstellung von
Fahrzeugkomponenten in Europa“. Er stellt sich eine europäische
Initiative vor, die ihre Produkte unter dem Label „Made in Europe“
produziert und vermarktet. Perillat
erläutert, dass die Auslastung der Automobil- und Zulieferwerke in
den 27 EU-Staaten zurzeit bei 75% liegt und eine noch kleinere Marge
bis zu 70% angestrebt wird. Der Direktor hält fest, dass jeder
fallende Prozentsatz bis zu 15.000 Arbeitsplätzen kosten kann. In
den kommenden 5 bis 10 Jahren, könnten sogar bis zu 600.000
Arbeitsplätze verloren gehen, sagt der Valio-Chef. Zum Schluss heißt
es in dem ausführlichen Bericht: „Für Rumänien kann die
Entwicklung der europäischen
Situation die Bedingungen für die Autofabriken und -zulieferer
beeinflussen. Die gefassten
Beschlüsse werden entscheidend für die Teilefertigung sein und
bestimmen, in
welchem Grad die Produktion in Europa unter der Schutzmarke »Made
in Europe« existieren kann.“
+
+ + Von der Lage in den zwei rumänischen Werken, wird in dem Artikel
nichts berichtet. + + +
Sammlung
pflanzlicher Reste
aus
deBANAT.ro;
Timişoara / Temeswar; 23.10.2026
Das
Rathaus Giarmata gibt bekannt, dass die
Bürger in Giarmata
und Cerneteaz ihre
pflanzlichen Gartenabfälle zur Abholung oder Abgabe (das ist nicht
präzisiert) bereit halten können. In Giarmata beginnt die Sammlung
am 28. Oktober und endet am 11. Dezember. In Cerneteaz dauert die
Sammlung vom 14. bis zum 21. Dezember.
+
+
+ Asso, Leit macht eier Gärter scheen! Wann ich uf Bsuch kumm, will
ich nicks zu staleere hun. + + +
Hattrick
aus
SportTim.ro, Timişoara
/ Temeswar; 24.10.2026
Fußball
– D-Liga – Timiș / Temesch - 10.
Spieltag
AS
FC Unirea Jimbolia - CSC
Millenium Giarmata
0:4
(0:1)
Torschützen:
Caius
Marta
(Min. 17) und Bogdan
Moroșan
(Min. 40, 69, 84).
Tabellenplatz:
7
CS
Millenium Giarmata
17
+
+ + Bogdan
Moroșan
führt
die Torschützenliste mit 14 Toren aus 10 Spielen
an. + + +
Torreich
aus
SportTim.ro, Timişoara /
Temeswar; 25.10.2026
Fußball
- Liga V Timiș – Serie II – 10. Spieltag
CSC
Avântul Jamu Mare - CS
Unirea
Cerneteaz
3:4
(2:3)
Tabellenplatz:
9 Unirea Cerneteaz 15
Müllhalden
am Straßenrand
aus
TION.ro, Timișoara
/ Temeswar, 26.10.2026
Leser
von TION.ro haben sich an die Internetplattform gewendet und
mitgeteilt, dass entlang einiger Kreisstraßen wahre Müllhalden
liegen. Besonders zwischen Giarmata und Pișchia ist die Situation
unerfreulich. Auch der Kreisrat vertritt die Meinung, dass die
Montage von Überwachungskameras eine Lösung sein könnte, wenn das
Problem rechtlich und finanziell lösbar ist.
TERRA
România in Giarmata angesiedelt
aus
ZIUAdeVEST.ro, Timişoara / Temeswar; 28.10.2026
TERRA
România
ist eine Vertriebsfirma von Bau- und Industriemaschinen. Der Ableger
der österreichischen Firma TERRA
Holding
hat jetzt in Giarmata eine neue Niederlassung eröffnet. Um die 2,7
Millionen Euro hat die Mutterfirma hier investiert. Der Leiter von
TERRA
România, Victor
Vasluian,
hat
zu dem Projekt erklärt: „Der Bedarf an Baumaschinen ist im Westen
des Landes dank der Investitionen in die Infrastruktur, Logistik und
Industriemaßnahmen nach wie vor groß.“
Gemeinderatssitzung
aus
PrimăriaGiarmata - FACEBOOK, Giarmata
/ Jahrmarkt, 29.10.2020
- Am 29. Oktober fand die
standesgemäße Gemeinderatssitzung statt. Alle 15 Räte waren
anwesend (online &
offline) – nur der Bürgermeister war nicht dabei. Seinen Sitzplatz
hatte der Vizebürgermeister Alexandru
Bronți eingenommen.
-
Es drehte sich wie so
oft viel um Grundstücke, meistens um Teilungen.
-
Die wirtschaftliche Not in Rumänien beginnt sich auf die Kommunen
auszuwirken. Das Organigramm des Bürgermeisters muss bis zum 1.
Januar 2027 umgestaltet sein. Von den 52 Arbeitsplätzen im Rathaus sollen
noch 43 bleiben. Bei der Polizei wird eine Stelle gestrichen. Der
Direktor des ortseigenen Sportclubs verliert seine Stelle als
Angestellter des Rathauses.
-
Die Pentekostalkirche „Alpha“ hat um eine Hilfe von 121.000 Lei
angesucht. Für die „școala
duminicală”, wie
es im Tagesordnungspunkt heißt.
-
Das Gesetz 15/2003
weckt noch immer Interesse bei jungen, bauwilligen Personen. Auf der
Wartungsliste sind zurzeit 300 Interessenten eingetragen.
-
Bei einem Tagesordnungspunkt wurde der Abriss von sechs Immobilien
diskutiert. In drei Monaten sollen die Bauten verschwunden sein. Die
Abrissfirma soll dafür 1.247.622,10 bekommen. Ex-Bürgermeister
Bunescu
hat diesen Preis beanstandet: „Viel zu teuer – exorbitant. Die
Summe nähert sich dem Preis der Demolierung des Dan-Păltinișanu-Stadions
– eine sinnlose Verschwendung.“
-
Es gab auch eine Wahl von zwei Gemeinderäten in den Verwaltungsrat
der Gymnasialschule. Weil die bisherigen Räte dort gute Arbeit
geleistet haben, wurden sie wieder gewählt: Luca
Bota
und Lucian
Gligor.
Altbürgermeister Virgil Bunescu hat auch seinen Parteikollegen
Andrei
Berta
(PSD) vorgeschlagen. Der hatte aber keinen Bock.
-
Auch Haushaltsänderungen standen auf der Tagesordnung. Gemeinderätin
Lenuța
Tiuch
hat sich die Mühe
gemacht, die einzelnen Änderungsposten vorzulesen. Die größte
Summe in dieser langen Liste war eine Bereitstellung für den Abbau
der Gebäude der ehemaligen IAS: 1.115.000 Lei.
Erweiterung
der Firma Hexing in Giarmata
aus
deBANAT.ro;
Timişoara / Temeswar; 30.10.2026
Die
chinesische Firma Hexing
hat ihre
Niederlassung in Giarmata ausgebaut. Das
Ziel ist, ein europäisches Zentrum für die Reparatur von
Livoltekprodukten aufzubauen. Livoltek,
auch eine chinesische Firma, produziert Solarphotovoltaikanlagen wie
etwa Batterieserien, EV-Ladegeräte, Solarstraßenlaternen und vieles
mehr.
Der
erweiterte Hexing-Stützpunkt wird folgende Aufgaben haben:
„Reparaturen und Instandhaltungsarbeiten
nach dem Verkauf, Vorführungen und Produkttests, Fachausbildung für
die Monteure.“ Xiong
Huazhen,
der Leiter von Hexing
Technologies
Europe,
hat bei der Übernahme der neuen Aufgaben erklärt: „Die
Entwicklung dieses Betätigungsfeldes ist ein neuer Schritt in
unserem Engagement für Rumänien und den europäischen Markt.“ In
der Giarmataer Niederlassung wird zu diesem Zweck auch ein Livoltek
Demo
Center
in Betrieb gehen.
+
+ + Mehr als die Fusion zweier chinesischer Betriebe in Giarmata ist
das alles nicht. … Wahnsinn, was es aus unsrem Johrmark alles gewwe
hot. Un des ohne mei Wenichkeit. Wie is denn so etwas meeglich? + + +
Anton Potche


