Fertige Kanalisation in
Giarmata
aus
deBANAT.ro;
Timişoara / Temeswar; 02.07.2021
Das
größte Infrastrukturprojekt in Giarmata und Cerneteaz,
Wasserleitung und Abwasserkanal, ist beendet. Jetzt können die
Bürger ihre Wohneinheiten ans Gemeindenetz anschließen lassen. Man
kann seinen Anschluss in Eigenregie oder vom Handwerker ausführen
lassen. Der Antrag muss bei der Firma Aquatim
eingereicht werden. Er kostet ca. 85 Lei. Der fertige Anschluss muss
dann von der Firma abgenommen werden. Für Grabungsarbeiten auf
Gemeindegebiet muss eine Genehmigung vom Rathaus eingenommen werden.
Für den Anschluss bekommt der Gemeinderat „keine“ Gebühren. Wer
die bekommt, steht nicht im Artikel.
+
+ + Wahrscheinlich die Aquatim.
So wäre es logisch. Aber ...“
Alt gegen Jung in Cerneteaz
aus
deBANAT.ro;
Timişoara / Temeswar; 05.07.2021
![]() |
| Die Zorner Fotbaliste - stehend zwatti vun rechts is Frau Lenuta Tiuch FotoQuelle: Saved
Pictures |
+
+ + Is doch scheen, wann merr die Alte ehrt. Die hun in ehre beste
Johre sogar mol in der D-Liga gspillt. Un des ware die Torschitze:
Ionuț
Kalanyos
(2), Daian
Jivan
un
Nenad
Vlaicov
forr
die noch Aktive
un
Laviniu
Stănescu,
Darius
Obreja,
Adi
Ganea
un
Cosmin
Pleșescu
forr
die Veterane.
+
+ +
Rezension
von Katharina Kilzer
aus
ADZ.ro; Timișoara
/ Temeswar; 11.07.2026
Die
ALLGEMEINE DEUTSCHE ZEITUNG FÜR RUMÄNIEN (ADZ) hat eine Rezension
des historischen Romans Der
Musikant
des
Sultans
(Noack
& Block Verlag, Berlin,
2026)
von Wolfgang
Günter
Lerch
veröffentlicht. Gelesen und unter
dem Titel Dimitrie
Cantemir, Vermittler zwischen Orient und Okzident
besprochen
hat das 146 Seiten umfassende Buch unsere aus Giarmata, ehemals
Jahrmarkt,
stammende Landsmännin Katharina
Kilzer.
Der Ich-Erzähler des Romans ist der „Universalgelehrte, der 11
Sprachen beherrschte, seit 1714 Mitglied der
Brandenburgischen
Wissenschaftlichen Akademie war“, Dimitrie
Cantemir.
Die geographischen Koordinaten, auf denen dieser Roman fußt, sind
Rumänien, damals Fürstentum Moldau, Ukraine, damals Russland und
Türkei, damals Osmanische Reich. Die Rezensentin schreibt zu dem
Werkaufbau Wolfgang
Günter
Lerchs:
„Die Entscheidung, Cantemir rückblickend selbst erzählen zu
lassen, ist wirkungsvoll, birgt aber auch eine Grenze. Der Roman
nähert sich seiner Figur mit großer Achtung; dadurch entsteht ein
ruhiger, reflektierender Ton, der zur Gelehrtenbiografie passt,
manchmal jedoch erzählerische Spannung zurücknimmt.“ Zum
Schluss vergisst sie nicht, auf Cantemirs
Präsenz in unseren rumänischen Schulbüchern hinzudeuten, die
„so
in den Geschichtsstunden des Systems im Kommunismus nicht vermittelt
wurde.“
+
+ + Des gfallt mer, weil oons vun de Bicher, die wu ich vor meiner
Ausreise aus Rumänien in e
paar
Packeder vum Temeswarer Hauptbohnhof aus uf Ingolstadt gschickt hun –
des war im Herbst 1984 -, war Dimitrie
Cantemir: Beschreibung der Moldau – Faksimiledruck der
Originalausgabe von 1771 - Nachwort von Constantin Măciucă;
Kriterion Verlag Bukarest, 1973.
Un nateerlich steht des Buch heit noch in meim Bicherschrank. + + +
Schweigeminute in der Gemeinderatssitzung
aus
PrimăriaGiarmata - FACEBOOK, Giarmata
/ Jahrmarkt, 30.07.2026
-
Die
gestrige
Sitzung des Giarmataer Gemeinderats hat mit einer Gedenkminute für
den ehemaligen Bürgermeister Gavril
Roșian
begonnen.
Der
verstorbene Politiker war
von 1996
bis 2008 Bürgermeister von Giarmata – drei
volle Legislaturperioden.
-
Der
folgende Sitzungsverlauf benötigte dann anschließend satte 53
Minuten. Die Themen waren die übrigen. Es gab auch dieses Mal
Anfragen nach Grundstücken. Eine Firma aus Pitești
hätte
zum
Beispiel
gerne ein 40.000 m² umfassendes Grundstück für ihre
pharmazeutische Tätigkeit.
-
Zum Schluss war es dann gerade der sehr aktive Gegenspieler des
Bürgermeisters Claudiu
Mihălceanu
im
Gemeinderat, Andrei
Berta
(PSD),
der
dem
Rathauschef zu seinem Karrierestart gratulierte. Mihălceanu
wurde
kürzlich zum ersten PNL-Stellvertreter des Kreises Temesch gewählt.
Er bedankte sich schmunzelnd bei Berta
und versicherte ihm, dass ihre Scharmützel auch weiterhin dem
Gemeinderat erhalten bleiben.
- So
soll es auch sein in einem demokratischen Gremium, auch in Rumänien
und natürlich in Giarmata … weil schließlich un endlich sin die
Johrmarker Musikante jo schun längst iwwer alle Berche. + + +
Anton Potche


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